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Europäische BürgerInnen-Initiative registriert!

Im zweiten Anlauf hat es geklappt: Die Europäische BürgerInnen-Initiative zugunsten eines bedingungslosen Grundeinkommens wurde von der Europäischen Kommission zur Registrierung entgegengenommen! Damit ist der Weg frei für eine Kampagne zugunsten des bedingungslosen Grundeinkommens, bei der in der ganzen EU 1'000'000 Unterschriften gesammelt werden müssen.

Das bedingungslose Grundeinkommen - Ein Leben ohne Existenzängste?

Le revenu de base inconditionnel - une vie sans angoisses?

 

Podium und Diskussion, Dienstag, 22. Januar, 19.30 Uhr

Hotel Kreuz, Bern, Zeughausgasse 41

 

Podium et discussion, mardi 22 janvier, 19.30 heures

Hôtel Kreuz, Berne, Zeughausgasse 41

 

Teilnehmende / Participant-e-s:

 

Corrado Pardini, SGB / USS

Oswald Sigg

​Silva Schenker, Nationalrätin / Conseillère nationale

Aus Sicht von Demir Sönmez, Fotograf und Blogger

Der Fotograf und Blogger Demir Sönmez hat unsere AktivistInnen beim Unterschriftensammeln auf dem Flohmarkt in Genf überrascht.

Dies war für ihn Anlass für eine ausführliche Berichterstattung (auf französisch) über die Sammelaktion sowie über das Grundeinkommen, die er mit zahlreichen Fotos von diesem Anlass ausschmückte.

(Fotos von der Unterschriftensammlung von Demir Sönmez)

Corriere del Ticino: economiesuisse vs. BIEN-Schweiz

Am 17. November 2012 publizierte der «Corriere del Ticino» einen Artikel von Angelo Geninazzi, Verantwortlicher von economiesuisse für den Kanton Tessin, in dem dieser sich gegen das bedingungslose Grundeinkommen aussprach. Am 4. Dezember 2012 erschien die Antwort unseres Präsidenten Albert Jörimann.

 

Bei den jungen Grünen

Rubrik:
Die Jungen Grünen

Das Grundeinkommen hat bei den jungen Grünen viele Diskussionen ausgelöst. Nach verschiedenen Abänderungsanträgen wurde ein Diskussionspapier verabschiedet, das sich hauptsächlich auf die Vorteile eines bedingungslosen Grundeinkommens für die Umwelt abstützt – aber nicht nur.

Es gibt auch Überlegungen zu den Beweggründen, welche junge Menschen zum Arbeiten veranlassen, zur «Care»-Ökonomie, zur beruflichen Integration von Arbeitslosen, zu den Löhnen, zu Unternehmensgründungen usw.

Dazu werden eigenständige Vorschläge zur Finanzierung des bGE vorgelegt.

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