Aktuelles

Hier erhalten Sie Informationen zu Ereignissen rund um das Thema Grundeinkommen (Wirtschafts- und Sozialpolitik in der Schweiz und im Ausland, öffentliche Stellungnahmen, Vorträge, Veranstaltungen usw.). Auf dieser Seite informieren wir Sie des Weiteren über alle Mitgliedsorganisationen bzw. Organisationen im globalen Netzwerk.

Erste Sommeruniversität des Grundeinkommens

Mit Unterstützung des Bürgermeisters von Coulounieix-Chamiers organisiert die Französisch Bewegung für eine Grundeinkommen (auf französisch) dieses Jahr die allererste Sommeruniversität über das Grundeinkommen. Sie findet statt am 21., 22. und 23. August im Périgord, in Coulounieix-Chamiers (ganz in der Nähe von Périgueux) statt.

La Bessonaz

Die Interaktion zwischen den Referenten und den Teilnehmern wird überall ermutigt. Die Universität ist volksnah, transversal, partizipativ und gesellig! Sie ist für alle gemeint, ob Laie oder Spezialist.

Generalversammlung des Vereins BIEN-Schweiz

AG image

Die ordentliche GV von BIEN-CH findet statt am:

Samstag 7. Juni 2014, 10 h

CSP Bruderschaft Saal, Beau-Séjour 28 Arlaud Platz 2, 1003 Lausanne
(300 m v. Riponne Platz)

Am Nachmittag schlägt die welsche Aktionsgruppe Génération-RBI (Mitglied BIEN-CH) eine Vorstellungs und Animationsrunde für die Initiative «Eidgenössische Volksinitiative für ein Grundeinkommen».

Ein kanadisches Buffet ist zwischendurch vorgesehen: bringt ein Sandwich oder ein Gericht mit, und eventuell ein Getränk zum Teilen.

Freunde des Grundeinkommens, das ist eine schöne Gelegenheit, uns zu treffen, erscheint zahlreich!

Traktanden der GV von BIEN-CH:

Grundeinkommen an der "Université de printemps" von solidaritéS

Vom 16. bis 18. Mai, Université de printemps der zweimonatlichen Zeitschrift Solidarités.

La Bessonnaz Farm

« Ungerechtigkeit heute kommt mit sicherem Schritt vorwärts » schrieb Berthold Brecht.

Anlässlich ihres 5. Treffens wird sich die Université de printemps der zweimonatlichen Zeitschrift solidaritéS beschäftigen mit den Konfliktdynamiken, die Welt auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene durchqueren, und vor allem mit den «neuen» Herausforderungen, die die radikale Linke heute annehmen muss. Wenn man sich für die reaktionären Offensiven und die Widerstände interessiert, kann man den Boden, auf welchem die heutigen reaktionären und neokonservativen Ideen wachsen, viel besser erkennen, aber man kann vor allem die immer erneute Notwendigkeit bekräftigen, dass man verstehen muss, um zu handeln, zu denken, um zu kämpfen...

DAS BEDINGUNGSLOSE GRUNDEINKOMMEN,
EIN WEG AUS DER LOHNSKLAVEREI?

Samstag 17 Mai, 16 h 15 bis 18 h 30

Vollversammlung 2:

  • Jean-Marie HARRIBEY Ökonom, Professor an der Universität Bordeaux IV, Mitglied des wissenschaftlichen Rates ATTAC (Frankreich)
  • Gabriel BARTA Mitglied Initiativkomitee «Volksinitiative für ein Grundeinkommen» und Mitglied des Komitees BIEN-Schweiz
  • Audrey SCHMIDT Gewerkschafter, Mitglied SolidaritéS

Original Artikel auf solidaritéS Website (auf französisch)

Deutsche Übersetzung: Claudine Schelling

Das Europäische Netz für das Grundeinkommen etabliert sich in Brüssel

Board of speakers
Fotos: Ralph Kündig / Robin Ketelaars

Unconditional Basic Income Europe (UBIE), das 2013 während der Europäischen Bürgerinitiative gegründete Europäische Netz für das Grundeinkommen, hat am 10. April anlässlich einer grossen Konferenz in Brüssel sein Bestehen im Europäischen Wirtschafts und Sozialausschuss (EWSA), ein beratendes Organ der Europäischen Union, formalisiert.

Dank einem vielfältigen Programm und ausgezeichneten Referenten, unter anderem, ist es den Organisatoren gelungen, den Saal mit 180 Plätzen, der ihnen von der EWSA zur Verfügung gestellt wurde, fast vollständig zu füllen.

Mindestlohn oder Grundeinkommen?

Rubrik:

 

Oft stellt sich die Frage nach dem Verhältnis zwischen dem Grundeinkommen und einem Mindestlohn. Manchmal werden beide Begriffe sogar verwechselt. In diesem Beitrag bringt Gabriel Barta einige Argumente zu dem angesprochenen Thema.

Editor

Die Basis beider Systeme, sowohl in theoretischer wie in praktischer Hinsicht, ist grundverschieden:

Andreas Gross : "Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein Beitrag zur Demokratisierung der Demokratie"

Andreas Gross ist eine Galionsfigur der Demokratie in der Schweiz und für die Schweiz im Europarat. Er ist für den Kanton Zürich als Nationalrat im Schweizerischen Parlament. Er war Mitbegründer der Volksinitiative für die Abschaffung der Schweizer Armee.

Öffentliche Tagung im Basel: Bedingungsloses Grundeinkommen in Japan und in der Schweiz

Datum: Samstag, 25.01.2014, 11.00 - 19.00

Öffentliche Tagung im Stadtcasino Basel, Hans Huber-Saal, Steinenberg 14, 4051 Basel

Eintritt frei, simultan Japanisch und Deutsch übersetzt

Veranstalter: Stiftung Kulturimpuls Schweiz

Konzept: Enno Schmidt und Birgit Ebel

Reservierung möglich:

Birgit Ebel, birgit@grundeinkommen.ch

 

Anhang: 

Volksinitiative formell zustande gekommen!

Kopf des Briefes der Bundeskanzlei

Heute hat die Bundeskanzlei eine Verfügung erlassen: Die Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen ist offiziell zustande gekommen. Sie erklärt nach Prüfung der Unterschriften, dass am 4. Oktober 126'408 gültige abgegeben wurden. Damit bestätigt die Schweizer Bundeskanzlerin formell: Es wird eine Volksabstimmung geben.

Wie geht es weiter? Jetzt wird sich der Bundesrat mit dem Grundeinkommen befassen und einen Bericht dazu verfassen. Dafür hat er ein Jahr Zeit. Anschliessend folgt die Debatte im Parlament. Die Volksabstimmung erfolgt dann in zwei bis drei Jahren.

Die Frage lautet: Soll jeder Mensch in diesem Land die finanzielle Grundlage zum Leben bedingungslos erhalten?

Enno Schmidt & Daniel Straub

Workshops zum bedingungslosen Grundeinkommen

In absehbarer Zeit wird über die Volksinitiative «für ein bedingungsloses Grundeinkommen» abge¬stimmt, die mit 126'000 Unterschriften zustande gekommen ist. Wird sie angenommen, so erhalten alle Einwoh¬ner¬In¬nen den bedingungslosen Rechtsanspruch auf einen Geldbetrag, der aus¬reicht, um ein menschenwürdiges Leben zu führen und am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Höhe dieses bedingungslosen Grundeinkommens (im Folgenden BGE) wird im Initiativtext nicht festgelegt; die InitiantInnen gehen von 2500 Fr./Monat für Erwachsene und von der Hälfte bzw. einem Viertel für Minderjährige aus.

Am 20. April 2013 organisierte der Verein BIEN-Schweiz in Genf eine Studientagung zum Thema: «Sozialleistungen und bedingungsloses Grundeinkommen: vom Netz zum Sockel?». Fachleute aus dem Sozialbereich leiteten dabei BürgerInnen-Workshops zu folgenden Fragen: Wie würden Sie reagieren, wenn ein Grundeinkommen in der Schweiz eingeführt würde? Was würde sich in Ihrem Leben verändern? Welches sind Ihre Befürchtungen, welches Ihre Hoffnungen dabei?

Zwanzig Personen beteiligten sich an den Diskussionsgruppen, unter anderem neun Sozial¬arbei¬ter¬Innen, fünf BezügerInnen von Sozialleistungen, Lehrpersonen, Eltern von in Ausbildung ste¬hen¬den Jungen, ein Journalist, ein Beamter, zwei GemeinderätInnen. Sieben waren im Rentenalter; leider waren keine Jungen unter 30 Jahren und auch keine Behinderten anwesend.

Nachstehend berichten wir über die Ergebnisse dieser Workshops. Es handelt sich dabei nicht um eine repräsentative Studie, sondern um Überlegungen von Menschen, welche sich persönlich vom Grundeinkommens-Projekt betroffen fühlen.

Netz oder SockelSozialleistungen und bedingungsloses Grundeinkommen: vom Netz zum Sockel?

ECI

In wenigen Stunden übersetzt werden